Kindheit auf dem Land:
Bereits der Start ins Leben war herausfordernd: War das Kind ehelich oder unehelich? In welche Lebensverhältnisse wurde es hineingeboren? Und was bedeutete die zahlreiche Kinderschar für die Bauersleute: Segen oder Fluch? Entlastung oder Überlastung?
Zum Kindsein blieb wenig Zeit: Einsatzfähige Arbeitskräfte wurden gebraucht und konsequent hierfür herangezogen. Für „Gefühlsduselei“ blieb hier kein Raum.
Hatten die Bauernkinder denn Hobbies? Und Berufswünsche? Wie oft haben sie gebadet? Was gespielt? Was war eigentlich ein Knabenkleid? Warum gab es oft so viele verschiedene Nachnamen in einer Familie? Und was haben unsere heutigen bayerischen Sommerferien mit der früheren Kindheit auf dem Land zu tun?
Wir gehen ihr auf den Grund, der Kindheit auf dem Land, und entlarven den Grad zwischen Romantik und Realität.
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis pro Gruppe: 65 Euro zzgl. Eintritt
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen
Treffpunkt: Museumskasse
Hinweis:
Eintritt bitte vorab gesondert an der Kasse bezahlen.
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